HealingHeartFestival

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Musiker

 

Shakya Matthias Grahe

Shakya MaMann in weissem Hemd spielt Cello, im Vordergrund verschwommen ein Frauentorso in violettem aermellosen T-Shirttthias Grahe spielt Violoncello, Dilruba, Gitarre, Keyboard, Perkussion und singt. Zahlreiche Auftritte in klassischen Ensembles und Bands im Bereich Latin, Pop, World, New Age etc. Live-Musiker bei Stummfilmen, Meditationen sowie Tanz- und Selbsterfahrungsworkshops und Festivals. CD-Produzent und Gastmusiker auf zahlreichen CDs. Seit Januar 2015 Mitglied der Lebensgemeinschaft und Geschäftsführer des Seminarbetriebs auf Schloss Glarisegg, Schweiz.

 

Klaus Vogelsänger

Mann mit braunem Polohemd steht in huefthohem Wasser und spielt mit zwei Schlegeln drei Waterdrums die auf dem wasser treiben

Es ist immer wieder erfrischend und überraschend Klangatmosphären zusammen mit anderen Musikkünstlern zu kreieren. Als Percussionist ist es besonders spannend zu improvisieren, Klanglandschaften gefühlvoll, fliessend und gleichzeitig akzentreich aus dem Moment heraus entstehen zu lassen. Ich spiele Congas, Djembe, Waterdrums, Ngoni und Kleinperkussion.

 

Nirdosh Jan-Markus zum Felde

Seitenansicht auf Mann mit Vollbart, Pferdeschwanz und schwarzem T-Shirt inmitten seines Schlagzeugsist seit 2007 Ergotherapeut mit den Schwerpunkten Arbeitstherapie und Pädiatrie.
Reikimeister, ausgebildet in geistheilerischen- und schamanischen Techniken, MET, Ausbildung zum Trance Tanz Anleiter bei Jutta Quja Hartmann, Leiter von Trommel- und Meditationskursen für psychisch Kranke.
Über 20 Jahre Erfahrung mit Schlagzeug und Percussion in diversen Musikrichtungen von Punk über Musical bis Chanson.
Organisiert und spielt regelmässige Trance Tanz Events und Meditationen in Köln und Hamburg.

 

Karunesh Frank Sarring

Mann hält Kleinkind auf Arm welches ihm die Sonnenbrille schief vom Kopf ziehtSingen ist für mich ein sehr schöner Weg von der Schönheit des Lebens zu erzählen. Von der Schönheit sich zu begegnen jenseits unserer Vorstellungen von richtig und falsch, gut und böse. Rumi hat mich damit zu zwei Liedern inspiriert, und das ist die Essenz für mich.

Meiner Erfahrung nach sind dieser Schönheit keine Grenzen nach oben gesetzt. Und es scheint so anders als unser Alltagsbewusstsein zu sein, dass es wie eine andere Welt erscheint. Von dieser anderen Welt singend zu erzählen und an sie zu erinnern ist mir eine Freude.